Sonntag, 14. Januar 2018

Unterwegs an der Haaler Au


Heute waren wir bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen um den Gefrierpunkt zwei Stunden lang an der Haaler Au unterwegs. Ganz wunderbar war das.










Dienstag, 9. Januar 2018

So gefiel mir "Der Seewolf" von Jack London


3. gelesenes Buch des Jahres 2018

1. gelesener Klassiker von 5 vorgenommenen

Der Seewolf. Meisterwerk der Weltliteratur. von Jack London


Das Buch habe ich jetzt nicht innerhalb von 2 Tagen durchgelesen. Ich hatte es bereits parallel zu dem vorherigen angefangen. Da wir ja seit über zwei Jahren ohne Fernsehprogramm leben, schafft man abends, wenn man nicht gerade eine DVD ansieht, schon einiges an Lesestoff.


Klappentext (hier auf einem Blatt der Titelei): 

"Der Schriftsteller Humphrey von Weyden wird als Schiffbrüchiger von dem Schoner Ghost in der Bucht von San Francisco aufgefischt. Für den Geretteten beginnt damit jedoch ein neues Martyrium: Das Schiff, das ihn aufgenommen hat, erweist sich als schwimmende Hölle, ein Robbenfänger, auf dem unvorstellbare Brutalität und Rohheit zum Alltag gehören. An ein Entrinnen ist nicht zu denken, da der gefürchtete Kapitän Wolf Larsen den Schiffbrüchigen kurzerhand seiner Mannschaft einverleibt hat. So erkennt van Weyden, während die Ghost den Fanggründen vor Japan entgegensegelt, dass ihm nichts anderes bleibt, als den Kampf gegen den "Seewolf" Larsen aufzunehmen - einen Mann, für den ein Menschenleben keinerlei Wert besitzt ..."


Cover, Aufmachung, Ausstattung, Besonderheiten: 

Bei dem Exemplar, das ich gelesen habe, handelt es sich um ein gebundenes Buch mit 301 Seiten aus der Reihe "Meisterwerke der Weltliteratur" des Verlags Reader's Digest. Die Grundfarbe des Einbands ist ein mattes Königsblau, in einem dunkleren, lackglänzenden Marineblau ist darauf die Silhouette eines Segelschiffs zu sehen. Außerdem gibt es oben einen apfelgrünen Streifen mit dem Namen des Schriftstellers, der Titel befindet sich auf einem breiteren türkisgrünen Streifen, und darunter noch ein schmaler goldener Streifen mit dem Schriftzug "Meisterwerke der Weltliteratur". Außerdem ist das Buch mit einem goldgelben Lesebändchen ausgestattet.

Die 13 Kapitel haben mit jeweils ca. 20 bis 25 Seiten eine angenehme Länge. Jede Kapitelüberschrift ist oben noch mit einer kleinen hellgrauen Silhouette eines Segelschiffs verziert. Weiterhin gibt es noch 8 schwarz-weiße ganzseitige Illustrationen (Linolschnitt/Linoldruck?), die wirklich sehr düster wirken, aber dadurch ausgezeichnet zur bedrohlichen Atmosphäre der Geschichte passen.

Mich spricht diese Aufmachung wirklich außerordentlich an, so dass ich versuchen werde, die weiteren Klassiker, die ich mir für dieses Jahr noch vorgenommen habe, ebenfalls aus dieser Reihe zu bekommen.


Story:

Den Fim Der Seewolf habe ich als Kind und Jugendliche einige Male gesehen und wollte das Buch, das dem Film als Vorlage gedient hatte, schon immer mal lesen. Als es mir nun im Öffentlichen Bücherschrank des Nachbardorfs vor die Nase kam, griff ich natürlich begeistert zu. Zum Glück wusste ich bereits vorher, dass bei der Verfilmung von 1971 auch noch weitere Bücher Jack Londons, z.B. Frisco Kid, mit verarbeitet worden waren. Die Rückblenden in die Jugend Humphrey van Weydens und Wolf Larsens kommen im Buch daher überhaupt nicht vor. Auch das Ende ist völlig anders als im Film.

Man muss natürlich immer berücksichtigen, dass die Originalausgabe des Buchs 1904 erschienen ist. Nachdem ich mich aber ein bisschen eingelesen hatte und nicht mehr über die ganz leicht antiquierte Sprache ("Fleische", "Baume"...) stolperte, übten die düstere und bedrohliche Atmosphäre und der wirklich wunderbare Erzählstil einen regelrechten Sog auf mich aus. An Bord der Ghost geht es wirklich außerordentlich roh und brutal zu, es gibt aber keine allzu anschaulichen Schilderungen. So geht selbst die Beschreibung des Haiangriffs auf Mugridge nicht über Begriffe wie "Blut", "Fuß fehlt", "Aderklemme" und "Morphium" hinaus. Über die vielen Segelbegriffe habe ich geflissentlich hinweggelesen. Es wird zwischen Wolf Larsen und Humprey van Weyden viel philosophiert, was sich aber im Rahmen hält, und dann wird es auch gleich wieder spannend. Lediglich die Verliebtheit Humphrey van Weydens in Maud Brewster und die damit verbundenen Betrachtungen gingen mir zum Ende des Buches hin immer mehr auf die Nerven.

Erwähnen  möchte ich noch, dass in dieser Übersetzung von Erwin Magnus "Hump" auch wie im Film "Hump" genannt wird, und auch ansonsten finde ich die Übersetzung wirklich gelungen. (Wenn man dem amazon-Link folgt, stößt man auf eine Rezension, die auf diese Ausgabe nicht zutrifft.)


Bewertung: 

Der Seewolf. Meisterwerk der Weltliteratur. von Jack London ist ein Klassiker, den man auch  heute noch wirklich mit Gewinn lesen kann.

Ich gebe vier von fünf Sternen.

✮✮✮✮✰


Montag, 8. Januar 2018

So gefiel mir "Der aus den Docks" von Mario Giordano


2. gelesenes Buch des Jahres 2018

Der aus den Docks: Abenteuer im Hafen von Mario Giordano

(Der amazon-Link führt zu einer anderen als der hier vorgestellten Ausgabe.)


Da in dieser Woche Die Eishexe von Camilla Läckberg ausgeliefert wird und ich es möglichst direkt anfangen möchte, musste es zur Überbrückung ein eher zügiger durchlesbares Buch sein. Da kam mir dieses mit 188 Seiten gerade recht.


Klappentext (bzw. Buchrückentext):

Matthias und Alex retten einen Hund aus der Elbe vor dem Ertrinken. Das Geheimnis um den halb toten Bullterrier reißt beide Jungen in den Sog lebensgefährlicher Abenteuer. Es geht um die Feindschaft zweier Brüder, um Liebe, Freundschaft, skurrile Typen in der Hafengegend und finstere Machenschaften in den Docks. Giordano (Erfolgsautor von KARAKUM) fasziniert seine Leser mit einer brillanten Milieuskizze, knallhart und zärtlich, die zugleich Krimi und Lovestory ist.


Cover, Aufmachung, Ausstattung, Besonderheiten: 

Ich habe das Taschenbuch mit 188 Seiten gelesen. Auf dem Einband ist ein Foto mit Schiffen und Kränen vor leuchtend blauem Himmel. Die einzelnen Kapitel haben jeweils ca. 20 bis 25 Seiten und beginnen immer auf der rechten Seite. Sie sind deutlich voneinander abgegrenzt, was ich sehr angenehm fand. Auf einem der Blätter der Titelei ist eine schwarz-weiße ganzseitige Illustration eines Bullterriers in verschiedenen Ausschnitten und Perspektiven.


Story: 

Vom Klappentext her, den ich mal wieder eher nicht so treffend finde, hätte ich mich wohl nicht für das Buch entschieden. Doch es wurde mir von unserer früheren Nachbarin empfohlen und ausgeliehen, so dass ich dann doch neugierig war. Dass die ersten zwei Kapitel bereits vermuten ließen, dass in diesem Buch nicht nur glückliche Tiere vorkommen, hätte mich auch eher abgeschreckt, aber ich blieb dennoch tapfer dabei. Und obwohl ich solche Dinge wie Tiertransporte, Tierkämpfe und Tierquälerei wirklich nicht gut ertragen kann, empfand ich die Darstellung in diesem Buch eher als informativ und die Geschichte drumherum als spannend.

Dass der Hund Otto und der Ich-Erzähler überleben, weiß man zum Glück bereits aus dem 1. Kapitel, da die eigentliche Geschichte als Rückblende erzählt wird, in der der Ich-Erzähler 13 Jahre alt ist. Die Atmosphäre im sommerlichen Hamburg kommt sehr gut rüber, und die Charaktere gefielen mir wirklich gut, auch wenn eine der positiv besetzten Figuren mir persönlich nicht so sonderlich sympathisch war. Einzig die Sache mit der Zeitmaschine hätte man sich meiner Meinung nach sparen können.

Der Erzählstil hat mir ebenfalls gut gefallen, und über so manchen Wortwechsel musste ich laut loslachen. (Allerdings bin ich der Meinung, dass es auf Seite 143 statt "bangig" "bannig" hätte heißen müssen. Der Vater war zwar "bange" im Sinne von besorgt, dennoch heißt es ja auch "bannig gediegen".)


Bewertung: 

Der aus den Docks: Abenteuer im Hafen von Mario Giordano ist ein sehr spannendes (Jugend-)Buch, das dem Leser Themen wie illegale Tierimporte, Tierhandel und Tierkämpfe auf eher behutsame Weise und eingebettet in eine Detektivstory im sommerlichen Hamburg näher bringt.

Ich gebe vier von fünf Sternen.
✮✮✮✮✰



Samstag, 6. Januar 2018

Western-Marmelade


In der letzten Clementinenkiste waren so viele "holzige" oder überreife Clementinen, die ich nicht mehr essen mochte. Zum Wegwerfen waren sie mir aber auch zu schade, und das nahm ich dann zum Anlass, mal wieder Gelee zu kochen.



Clementinen-Massaker aus 15 Früchten


14 kleine Äpfel


2 Tüten eingefrorene Stachelbeeren und Johannisbeeren in 3 Farben (eigene Ernte vom Sommer aus dem Garten)


Toll, wenn der Dampfentsafter so richtig "Gummi gibt".


Die waren dann wirklich "leer".



Uiuiuiuiui - wenn man nicht wüsste, dass das eine sprudelnd kochende Saft-Gelierzucker-Mischung ist, sähe es vom Foto her ein bisschen heftig aus.

Weil mir das alles so richtig viel Spaß gemacht hat, beschloss ich, auf die fertigen Geleegläser noch Stoffhäubchen zu schnüren. Beim Sichten meiner Stoffvorräte merkte ich dann aber, dass ich auf "frische" Baumwollstoffe überhaupt keine Lust hatte, und so griff ich auf eine Sammlung von Flanellhemden zurück, die ich mal für ein (bisher noch) nicht verwirklichtes Patchworkprojekt aufgehoben hatte.






Mein Mann, der mir beim Verschnüren assistierte, meinte, das sähe mit den karierten Hemdstoffen jetzt aus wie Western-Marmelade. Und ich hatte eben beim Fotografieren gerade den Eindruck, ich hätte die Gläser - unbeabsichtigt - wie für eine Linedance-Formation aufgestellt.


Donnerstag, 4. Januar 2018

So gefiel mir "Die Mississippi-Bande" von Davide Morosinotto


1. gelesenes Buch des Jahres 2018

Die Mississippi-Bande: Wie wir mit drei Dollar reich wurden von Davide Morosinotto


Klappentext (bzw. Buchrückentext): 

"Ein grenzenloses Abenteuer und vier unvergessliche Hauptfiguren: Man bekommt sofort Lust, nach Lousiana zu reisen, um die vier zu treffen." (Pierdomenico Baccalario, Autor von Ulysses Moore)

Alles begann mit dem Mord an Mr Darsley. Oder vielleicht auch nicht. Eigentlich begann es ein paar Wochen zuvor. An dem Nachmittag, als wir durch die Sümpfe des Bayou paddelten, um ein paar Fische zu fangen. Was wir stattdessen fingen, war eine verbeulte Blechdose, in der drei Dollar lagen. Drei Dollar! Dafür würden wir uns etwas im Katalog bestellen. Noch ahnten wir nicht, dass wir damit das größte Abenteuer unseres Lebens auslösen würden ...


Cover, Aufmachung, Ausstattung, Besonderheiten: 

Ich bekam das Buch zu Weihnachten als Hardcover mit 362 Seiten. Das Cover gefällt mir ausnehmend gut. Das Papier des Einbands ist matt, aber Schrift und Illustrationen sind etwas erhaben und glänzen wie lackiert. Im Innenteil gibt es etwa alle 10 bis 12 Seiten eine ganze schwarz-weiß illustrierte Seite - im ersten Teil sind es Seiten eines Versandhauskatalogs von 1904, im zweiten Ausschnitte von Landkarten der USA, im dritten Zeitungsartikel aus den Jahren um 1900 und im vierten eine Seite eines Buches. Ein Lesebändchen gibt es leider nicht, das wäre noch das I-Tüpfelchen gewesen.


Story: 

Die Geschichte wird in vier Teilen von jeweils einem Mitglied der Mississippi-Bande erzählt: Teil 1, "Der Bayou", von Te Trois, Teil 2, "Der Fluss und die Straße", von Eddie, Teil 3, "Die Stadt", von Julie und Teil 4, "Das große Haus", von Tit. Jeweils am Anfang eines neuen Teils fand ich es daher etwas schwierig, immer daran zu denken, wer nun gerade der Erzähler ist. Die Geschichte fand ich sehr, sehr spannend, so dass ich mich ein paarmal dabei erwischte, wie ich ein paar Seiten vorblätterte. Es sind aber auch viele lustige und teilweise turbulente Szenen enthalten, und so ganz nebenbei lernt man eine ganze Menge über amerikanische Geographie und Geschichte - jaja, eigentlich sollte man wissen, wo entlang Mississippi und Missouri fließen und wo welche Bundesstaaten und großen Städte liegen ...

Ich mag solche Road ... äh ... River Trips wirklich gern und habe mich beim Lesen sehr amüsiert. Lediglich am Ende fällt für meinen Geschmack die Geschichte etwas ab. Ich mag es auch bei Krimis gern, wenn alle ungeklärten Einzelheiten noch einmal Stück für Stück aufgelöst werden - das passiert hier nicht, was ich etwas schade finde.

Bewertung: 

Die Mississippi-Bande: Wie wir mit drei Dollar reich wurden hat mir sehr gut gefallen. Es war ein würdiges Buch, um damit lesemäßig das Jahr zu beginnen, und daher bekommt es von mir

fünf von fünf Sternen.
✮✮✮✮✮

Mittwoch, 3. Januar 2018

Neujahrsvorsätze


Meine Neujahrsvorsätze für 2018 lassen sich im großen und ganzen in drei Kategorien einteilen:


FITNESS

2017 bin ich 205 Std. und 20 min. gewalkt/gewandert/spazierengegangen, das wären bei einer realistischen Durchschnittsgeschwindigkeit von 5 km/h immerhin 1.026 km. Außerdem bin ich 782 km Rad gefahren (plus 1 Std. 55 min., wo der Tacho kaputt war), aber nur zweimal geschwommen. Zwischenzeitlich habe ich mich nicht sehr fit gefühlt, aber im Rückblick bin ich doch recht zufrieden. 2018 möchte ich auf jeden Fall auch so viel walken und möglichst noch etwas mehr Rad fahren und vor allem schwimmen.

Zwischen Aschermittwoch und Ostern möchte ich wieder "Sieben Wochen ohne" machen, das heißt bei mir ja immer, täglich mindestens eine halbe Stunde Sport machen ohne Ausreden. Ob ich zusätzlich noch ernährungsmäßig auf etwas verzichten will, werde ich mir noch überlegen. Aber wenn sich dabei mal wieder ein paar Kilos verabschieden, wäre mir das nur allzu recht.

Außerdem habe ich mir die DVD Yoga für Unbewegliche - Der besonders schonende Einstieg bestellt. Ob das etwas für mich ist, muss sich noch herausstellen.

Neujahr sind wir bereits zwei Stunden hier im Wald gewalkt, und gestern waren wir am Rümlandteich und Methorstteich. Auf jeden Fall fängt das Jahr bewegungsmäßig gut an.







LESEN

2017 habe ich 40 Bücher mit insgesamt 13.072 Seiten gelesen. So viel möchte ich 2018 auch mindestens wieder lesen. Ich hatte überlegt, in diesem Jahr wieder an einer Lese-Challenge teilzunehmen, da aber etliche Bücher für dieses Jahr bereits feststehen, habe ich mich doch dagegen entschieden.

Zu Weihnachten bekam ich  Die Mississippi-Bande  von Davide Morosinotto und bin jetzt auf Seite 300 von 361 Seiten.


Weiterhin zogen hier noch ein Das Lied der Krähen von Leigh Bardugo



sowie Die Geschichte der Bienen von Maja Lunde.


Auch gibt es 2018 einige Neuerscheinungen meiner Lieblingsautoren, z.B. Die Eishexe von Camilla Läckberg, Wie die Sonne in der Nacht von Antje Babendererde und Wie der Vater, so der Sohn von Anna Grue.

Mein SuB ist auch längst noch nicht abgebaut, und der Wunschzettel ist ebenfalls lang genug. Ich habe mir aber vorgenommen, 2018 mindestens 5 Klassiker zu lesen, z.B. Der Seewolf von Jack London, Die Schatzinsel von Robert Louis Stevenson oder Tom Sawyer und Huckleberry Finn von Mark Twain.

Nachtrag 6. Januar 2018: Mittlerweile habe ich mich noch dazu entschlossen, mir für 2018 mindestens 5 "Rereads" vorzunehmen. Das ist ja auch wieder so ein Wort, das in der Buchblogger-Szene zur Zeit überall zu finden ist, bedeutet aber nichts anderes als ein bereits gelesenes Buch noch einmal zu lesen.


STRICKEN UND KREATIVES

2017 hatte ich ja an der Aktion "17 Paar Socken in 2017" von Frau Karminrot teilgenommen und tatsächlich 19 Paare geschafft. Die Sockenfächer sind somit gut gefüllt, und für 2018 ist bisher noch keine Challenge in Sicht. Ich möchte aber im großen und ganzen möglichst viele Projekte abschließen und möglichst viel Garn aus dem Vorrat verstricken.

Andere Kreativprojekte habe ich ebenfalls im Kopf, und worauf es bei mir mit dem Nähen hinausläuft, muss sich auch noch herausstellen. Ich bewundere immer die vielen tollen Quiltprojekte, aber so richtig gefunkt hat es bei mir noch nicht. Darüber möchte ich 2018 gern mehr Klarheit erlangen. Die Overlock steht auch bereits seit eineinhalb Jahren ungenutzt herum. Einerseits hätte ich wirklich Lust, T-Shirts, Sweatshirts etc. zu nähen, doch wenn es dann konkret werden soll, lande ich meist doch wieder beim Strickzeug. Auch  hier wird sich vielleicht herauskristallisieren, ob es noch was wird mit mir und dem Nähen.